Über die Grenze

Volkskunst und Bürgerstolz

Objekte kirchlicher Musik, der bildenden Kunst und Volkskunst: Ob Lichterschlange, Spitze, Marionette, sorbische Tracht oder auch Tabakdose haben sich in den Museen Südbrandenburgs zahlreich erhalten. Sie knüpfen an sächsische, preußische, aber auch an regionale Traditionen an. Und worauf zielen handwerkliche Traditionen und Bürgerstolz?

2016-10-13

Objekte zum Thema ...

Zylinder waren bis 20. Jahrhundert die übliche Kopfbedeckung für den Herren. Zum guten Anzug oder Frack trug man in der Öffentlichkeit auch immer eine Kopfbedeckung, den Zylinder. Noch ...

Diese kleine Holzschatulle mit Kreuzstichstickerei könnte in der Zeit des Biedermeiers hergestellt worden sein. Dafür spricht die Verarbeitung des gemaserten Holzes und der Einsatz der ...

Bei diesen Teilen einer Aussteuer handelt es sich um Handtücher. Gewöhnlich musste ein lediges Mädchen eine bestimmte Anzahl von Hand-, Geschirr- und Tischtüchern, Bettwäsche, ...

Hierbei handelt es sich um ein großes Schloss für ein stabiles Tor. Diese Handarbeit wurde von einem Schlosser aus Vetschau gearbeitet. Zeitig gründeten die Schlosser mit anderen ...

Kindermädchen aus dem Spreewald waren bereits im18. Jahrhundert am sächsischen Hof sehr gefragt. Im 19. Jahrhundert waren bei bürgerlichen Familien in den Großstädten Deutschlands ...

Die Mieder waren an mittelalterlichen Leibchen mit Schnürung angelehnt. Auch wurde in der Taille ein Schößchen angenäht, was den darüber gezogenen Trachtenrock abstehen ließ und eine ...

Die Tracht der Niedersorben/Wenden unterlag im 19. und 20. Jahrhundert einer ständigen Entwicklung. Zur alten Trachtenform, welche bis ca. 1880 getragen wurde, gehörte Tüllhaube mit ...

Nahezu alle Berufsgruppen in den Städten bildeten im Mittelalter Innungen, in denen sich die Handwerker organisierten. Um Innungsdokumente, den Innungsschatz und Unterlagen zu deponieren, ...

Gravierter Zinnbecher mit der Aufschrift "CHRISTIAN GOTTLIEB FISCHKO"

Gravierter Walzenkrug mit der Aufschrift "Zum Andeneken. DAS LÖBLICHE GEWERCK DER HUF UND WAFFEN SCHMIEDE LÜBBENAU 1805 I.F. NEUMANN"

Die Weinpresse stand am Stadtrand von Senftenberg (ehemals Viktoriastraße 39), Nahe der Raunoer Weinberge. Das Alter der Weinpresse können wir mit 150 bis 200 Jahren nur schätzen. ...

Das Sekret Siegel zeigt in einem Wappenschild die kursächsische Fahne mit den gekreuzten Schwertern und trägt die Umschrift: SIGL(LUM) : CIUIT(ATIS) : SENFTENBERGENSIS : 1642. Das Sekret ...

Der runde silberne Siegelstempel (Petschaft) mit hölzernem Griff zeigt einen Turm und ein verschlungenes Schriftband mit der Siegelinschrift: + s(igillum) + civiu/m + de + senf/te/nberg +. ...

Fahrbare Wagenfeuerwehr der Stadt Senftenberg aus dem Jahre 1763 mit doppelseitiger Ansaugpumpe. Die Wasserversorgung erfolgte durch Wassereimer, da Schläuche in Senftenberg damals noch ...

Das Bierbrauen spielte bereits im frühen Mittelalter eine große Rolle. Im Jahre 1697 waren 119 Bürger der Stadt Senftenberg brauberechtigt. Die Brauberechtigten verkauften das Bier in ...

Senftenberg hatte wie auch andere sächsische Kleinstädte bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts gleichzeitig drei Bürgermeister in Amt und Würden. Im alljährlichen Wechsel führte jeweils ...

Bei dem Senftenberger Stadt Maß handelt es sich um einen kupfernen zylinderförmigen Behälter. Mit 36 cm im Durchmesser und einer Höhe von 19 cm fast das Gefäß einen Inhalt von ca. ...

Das Klemmeisen von 1817 zeigt ungeachtet des politischen Wechsels in der Region weiter alte Motive wie den Lebensbaum und Muster. Meist wurden die Eisen vom Dorfschmied angefertigt, der die ...

Im Fläming wurden zu Fastnachten (Januar / Februar) Klemmkuchen gebacken. Dieses waffelartige Gebäck gibt es in ähnlicher Form in ganz Norddeutschland und Holland. Das Klemmeisen wird ...

Kästchen mit Münzwaage und geeichten Gold-Gewichten von 1732. Zum Nachwiegen fremder oder unklarer Gold- und Silbermünzen hatte jeder Kaufmann eine solche Münzwaage bei sich. So konnten ...

Die Jüterboger Bader und Chirurgen schlossen sich erst spät zu einer Innung zusammen. Hier ist ihre typisch spätbarocke Gewerkskanne von 1770 zu sehen. Auf dem Deckel sieht man eine ...

Dieser schöne Vorlegeteller von 1748 zeigt die Szene eines Wagens mit Musikern, von Einhörnern gezogen, mit Monogramm "M. D."

Bürgerlicher Vorlege-Zinnteller von 1696, ebenso wie die von 1709 und 1713 zur gutbürgerlichen Haushaltsausstattung gehörig.

Das fast identische Zinnteller-Paar von 1805 ist als Hochzeitsgeschenk zu deuten. Dafür stehen auch die beiden Monogramme (C. G. L. / J. F. Z.). Interessant ist die Ritzzeichnung des ...

Auch hier ein durchschnittlicher bürgerlicher Zinnteller von 1713 mit Monogramm "F. S. D." und angedeutetem sächsischen Rautenwappen mit Kurfürstenhut.

Petschaft, Lodengerichtssiegel der Jüterboger Tuchmacher, 1680 (Loden = ungewalkter Wollstoff). Die Tuchmacher als eine der wichtigsten Innungen hatten sich das Recht ertrotzt, ...

Im 18. Jahrhundert erlebte das Innungswesen in Jüterbog einen großen Aufschwung. Der Willkommens-Pokal der Schneider von 1727 aus Zinn ist ein typisches Innungsgerät dieser Zeit. Er ...

Die Kaminplatte aus Gußeisen zierte ab ca. 1700 den Ofen im Fürstenzimmer des Rathauses. Das Motiv "Der sächsische Kurfürst August der Starke als Türkensieger und König von Polen" war ...

Die Gesetzestafel gehört zu den frühen Zeugnissen der Luckauer Schützengilde. Es handelt sich um eine schwarze, aufklappbare Holztafel mit vier Eisenbändern, Winkeleisen und ...

Dieser Tisch gehört zum Altbestand des Luckauer Museums und könnte sowohl aus einem bürgerlichen Haushalt in der Stadt als auch aus einem der adligen Gutshäuser der Umgebung stammen. ...

Zu den Überraschungen des 5. Stiftungsfestes des Vereins der Luckauer in Groß-Berlin am 31. Oktober 1936 im Großen Festsaal des Lehrervereinshauses in Berlin-Alexanderplatz dürfte ...

Lichtschlangen wie diese werden noch heute bei der alljährlich am Ersten Weihnachtstag stattfindenden Christmette benutzt. 54 Exemplare betätigen die Laiensänger beim Quempas-Singen auf ...

Mit Petschaften wurde neben der Unterschrift die Echtheit eines Dokumentes bestätigt. Sie sind die Vorläufer der Stempel. Seit dem 13. Jahrhundert sind Bürger- und Zunft-Siegel belegt. ...

Als der Zeichenlehrer des Luckauer Gymnasiums Paul Ellinger 1925 das Originalblatt kopierte, war noch nicht vorhersehbar, dass das Original mit Urkunden und Akten bald nach 1945, ...

Dieser Schatz wurde 1940 von Häftlingen des Zuchthauses Luckau beim Torfstechen im Luckauer Bruch gefunden. Er stammt aus der zweiten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges. Der ...

Wertvollste Dinge wurden im Hohen und Späten Mittelalter in dieser Einbaumtruhe aufbewahrt. Schon ihr außerordentliches Gewicht bewahrte sie vor Diebstahl. Sie ist aus einer ausgehöhlten ...

Die Zierkachel veranschaulicht eindrucksvoll die Arbeit des Töpfers. Links unten ist er am Tonblock zugange, um den Ton in Klumpen gekugelt zu entnehmen und abzulegen. Rechts, etwas höher ...

Dieses Schnitzwerk des künstlerischen Volksschaffens entstand aus Anlass des 20. Jahrestages der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1969. Das Emblem aus Hammer, Zirkel und ...

Durch die intensive Schafbeweidung, die um 1850 ihren Höhepunkt hatte, wurde das Aufkommen von Bäumen verhindert. Die Heide wurde so zu einem Charakteristikum der ertragsarmen Böden der ...

Die Schatulle wurde vermutlich von weiblichen Mitgliedern der Familie Manteuffel aufwendig bestickt. Auf der Vorderseite sind die Initialen "C.v.M." zu sehen, die auf Curt Freiherr von ...

Drei Seiten mit 5,5 cm breiter roter Borte gesäumt. In dunkelroter und roter Kreuzstichornamentik und einem Spruch "Der Mensch braucht ein Plätzchen und wär es noch so klein … wovon er ...

Borte mit rotem Garn bestickt. Motiv: im Wechsel tanzende Paare und Musikant. Plattstich, Stielstich, Hohlsaum.

Borte für einen Küchenschrank, bestickt mit blauem im Wechsel angeordneten Geschirr- und Napfkuchenmotiv in Plattstich, Stilstich mit Hohlsaum.

Borte für einen Küchenschrank mit sechs Motiven, u. a. einer Windmühle, einer Kaffeemühle, eines Segelbootes, eines Wiegemessers und eines Frauenbildnisses. Technik: blaues Garn in ...

Vermutlich ein Teil einer Schrankborte. Aufschrift "Liegt still es nun im Spinde". Technik: roter Schling- und Stielstich. Saum gebogt und mit Blütenmotiven bestickt.

Dreiteilige Schrankborte. Aufschriften: "Gebleicht ist es am Bronnen", "Gewebt ist es zu Linnen", "Jetzt ruht es still hier drinnen" in dunkelrotem und roten Kreuzstich. Saum rot und weiß ...

Achtfach facettierte, zylindrische Wandung mit reich ziseliertem Blumendekor. Ausguß in Form eines Drachenkopfes mit Trinkstutzen im Maul. Henkel mit Kugel-Daumenrast. Graviertes Monogramm ...

Mit auslaufendem Fuß, der jeweils durch einen umlaufenden Ring den Korpus in ein oberes und unteres Viertel teilt. Henkel mit Scharnier und Kugel-Daumenrast. Auf dem Deckel sind das ...

Mit breitem, stufenförmigem Fuß. Reich verziert durch Perstab- und Blattfriese, Kannelierungen und umlaufender Girlande. Der Tropfenfang ist abnehmbar. Am Boden drei Markenzeichen: ...

Mit drei Markenzeichen auf der Fahne, davon eins Stadtmarke Leipzig und zwei identische Meistermarken einer doppelschwänzigen Meerjungfrau und die Buchstaben S G.

Mit drei Markenzeichen auf der Fahne, davon eins Stadtmarke Leipzig und zwei identische Meistermarken einer doppelschwänzigen Meerjungfrau und die Buchstaben S G. Auf der Unterseite der ...

Spiegel mit ziseliertem Motiv eines Vogels pickend am Blumen-/Obstgewächs. Fahne mit graviertem Monogramm C. G. Q. und Jahreszahl 1791. Tellerboden mit Markenzeichen, u. a. der Stadt ...

Mit schmaler Fahne und darauf graviertem Monogramm H. G. V. S. sowie drei Markenzeichen: einem Hummer, vermutl. Stadtmarke Cottbus und zwei Doppellilien 1 8.

Runde Platte mit fünf kreisförmig angeordneten Intarsienarbeiten in Form von Jagdwildmotiven. Reich verzierte Mittelsäule, die in einem Voluten verzierten Dreifuß endet.

Einschübiger Zargenkasten mit herausziehbarer, lederbesetzter Schreibplatte auf balusterförmigen Beinen. Zurückspringender dreischübiger Aufsatz.

Abgebildet und beschrieben bei Josef Horschik: Steinzeug, 15.-19. Jahrhundert, von Bürgel bis Muskau, Dresden, Verlag der Kunst, 1978: "Eiförmig, eingezogener Lippenrand, Randwulst mit ...

Das Klemmkucheneisen trägt folgende Inschriften: "Alwiene Wolf 1890" und "Gottes Segen machet satt, wenn man auch sehr wenig hat" Das Klemmkucheneisen wird seit 2003 zum Backen von ...

Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen bestätigt 1650 die Innungsartikel der Jüterboger Seiler, mit großem Reiter-Wachssiegel. für die Innungen war es wichtig, nach Ende des ...

Administrator Augustus, Herzog von Sachsen-Weißenfels, bestätigt 1657 die Nachlaßregelung der Gebrüder Müller gegenüber dem Rat zu Jüterbog, mit großem roten Wachssiegel.

Schriftstück, Rezeß zwischen den Städten Jüterbog und Luckenwalde wegen des Bierbrauens der Dorfkrüger im Amt Zinna, 24 Seiten, 1670 Die Ämter Jüterbog und Zinna waren seit 1635 ...

Protokoll- und Kassenbuch der Fleischer-Innung Jüterbog. Begonnen 1742 noch unter der Hoheit von Sachsen-Weißenfels, weitergeführt in Kursachsen, wurde das Buch erst 1859 zu preußischen ...

Protokollbuch der Schmiede-Innung Jüterbog, begonnen 1811 noch zu kursächsischer Zeit, wird das Buch bis 1928 weitergeführt. Ein typischer Beleg für das politische Systeme ...

Innungsbuch der Schmiede-Innung Jüterbog, Dieses Verzeichnis wurde von 1770 bis 1882 geführt, also sowohl zu kursächsischer als auch in preußischer Zeit

Kassenbuch der Tischler-Innung Jüterbog über Schutzgeldzahlungen an das Amt Jüterbog. Schutzgeld war das jährliche Konzessionsgeld für die Bestätigung der Innung, eine Einnahme des ...

Fast ein Jahrhundert lang wird hier Protokoll über dieses Handwerk geführt. Nach Einführung der Gewerbefreiheit in Preußen 1845 mußten die Innungsunterlagen, auch dieses Buch, an den ...

Innungsbuch der Jüterboger Schmiede-Innung, 1663 - 1890. Das Protokollbuch wird in Sachsen-Weißenfels, in Kursachsen, in Preußen und im Deutschen Reich nahtlos weitergeführt, ...

Das Dresdnische Gesangbuch von 1812 für das evangelische Sachsen wurde hier noch bis 1817 verwendet, dann mußten die preußischen Bücher genutzt werden. Vielleicht wurde aus diesem Buch ...

Das evangelische Gesangbuch für Preußen von 1781 wurde in den nördlich an Jüterbog grenzenden Gebieten benutzt. Es gab jedoch auch eine preußische Exklave im sächsischen Amt Jüterbog ...

Bestätigung für den Schmiedegesellen J. G. Koch aus Hohengörsdorf, die Schmiede seines Vaters noch nach sächsischem Recht übernehmen zu dürfen, 1844. Ein Jahr vor der Aufhebung des ...

Vordruck für den Bürger-Eid, den Neubürger der sächsischen Stadt Jüterbog auf den Landesherrn und den Magistrat zu leisten hatten, zwischen 1747 und 1806.

Kundschaftszettel der Jüterboger Tuchmacher für einen Treuenbrietzener Tuchmacher-Gesellen, mit seltener Stadtansicht von Jüterbog.

Führungszeugnis des Berliner Fleischer - Meisters Johann Erhard Hamm für den Gesellen Gabriel Berger aus Jüterbog, mit Fleischer - Innungssiegel, 1688, (sächsisch-brandenburgischer ...

Geburtsbrief der ehelichen Geburt der Brüder Gottfried und Martin Koppehele aus dem Dorf Neumarkt bei Jüterbog, für die Witwe Anna Christina Koppehele, 04.01.1755 durch den Amtmann des ...

Privileg zur Eröffnung der Apotheke "Zum Goldenen Löwen" in Jüterbog durch Johann Peter Werckner, von Herzog Christian von Sachsen-Weißenfels, 12.12.1722, mit Siegel (Leihgabe, ...

Das Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Weißenfels wollte sich auch dadurch als eigenständig profilieren, dass eigene theologische Literatur herausgegeben wurde. Das vorliegende ...

Das "Alte Testament und die Bücher der Apokryphen" in griechisch dienten der Bildung der Geistlichen. 1730 wurde dieses Werk unter Herzog Christian herausgegeben, der sich gern religiös ...

Sogenannte Crinitzer Keramik

Das Geschirr mit dem Wappen der Niederlausitzer Stände wurde um 1914, möglicherweise anlässlich der 100-Jahr-Feierlichkeiten der Zugehörigkeit zu Preußen oder zur Ausstattung des ...

Das beschliffene Glas zeigt das herzogliche Schloss von Westen.

Die gußeiserne Ofenplatte mit dem Wappen der Stände der Niederlausitz stammt aus dem Ständehaus von 1717.

Teller mit der Ansicht Lübbens von Süden. Im Zentrum die heutige Paul-Gerhardt-Kirche, rechts das Schloss

Tasse mit der Ansicht Lübbens von Süden. Im Zentrum die heutige Paul-Gerhardt-Kirche, rechts das Schloss

Teller mit der Ansicht der Gaststätte "Zum Goldenen Stern" in der Breiten Straße

Ansicht der Stadt Lübben

Das qualitätvolle, großformatige Porträt aus altem städtischem Besitz stellt möglicherweise einen Amtsmann der Stadt oder der sächsischen Regierung dar.

Bei der unbekannten Dame mit Halstuch und transparentem Kopftuch handelt es sich möglicherweise um eine wohlhabende Lübbener Bürgerin.

Das Gemälde zeigt eine bürgerliche oder adlige Dame in Dreiviertelansicht. Das Gemälde befindet sich mindestens seit den 1950er Jahren im städtischen Besitz. Wer die dargestellte Dame ...

Das Bild, Trauerspiel von Ernst von Houwald

Amtsblätter der Bezirksregierung Frankfurt an der Oder

Das Gesangsbuch wurde von den Ständen der Niederlausitz herausgegeben und erschien in in zahlreichen Auflagen. Es wurde bei Driemel in Lübben gedruckt.

Sächsischer Volkskalender

Sächsischer Volkskalender

Gesamtausgabe der Werke Ernst von Houwalds von 1858 in 5 Bänden. Ernst von Houwald war neben seinem politischen Amt als Landsyndicus der Niederlausitz insbesondere Dichter und ...

Anläßlich des Akademischen Erinnerungsfestes 1821 in Lübben wurde auch ein Stipendium für mittellose aber talentierte Schüler ausgeschrieben.

Festlegung von Diensten und Abgaben von George Schadow, wohnhaft in Krausnick, durch die Königlich Preußische Domainen Kammer in Wusterhausen.

Gesangbuch für die ev. Kirchen in Hirschberg mit 1500 "geistreichen Liedern". Exlibris von G.B. Mentzel. Dreiseitige Ansicht der Stadt, gezeichnet von Wenc. Quasnytzka, gestochen von ...

Titelblatt "Tägliche Kirchen-Andachten", Beilage zum "Dreßdnischen Gesang-Buche", Ganzseitige Kreuzigungsdarstellung mit Darstellung Jerusalems im Hintergrund und einer Schlange am Fuß ...

Anordnung des Herzogs von Sachsen Friedrich August "auf die Verbesserung der Gesangbücher in Dero Landen", 8 gebundene Seiten mit Hinweisen zur Verbesserung der Lieder und zur Herausgabe ...

Ev.-luth. Gesangbuch "Dreßdnische Gesang-Buch" mit 1065 Seiten. Vorrede von Oberhofprediger Marperger. Im Anhang das "erste Register" und das "andere Register". Kupferstich mit Ansicht ...

Ev. Gesangbuch der Provinzialsynode für die Prov. Brandenburg, herausgeg. vom Königlichen Konsistorium, 576 Seiten mit 654 Liedern, Gebeten, kleiner Katechismus. Dreisseitiger Goldschnitt ...

Das Schreibzeug stammt aus der Kirche in Wolkenberg bei Spremberg. Fehlende Stellen wurden ergänzt und farblich behandelt.

Die Kanne wurde bei Ausgrabungen in der Kirche Stradow bei Spremberg geborgen. Henkel, Tülle und Ausbrüche wurden ergänzt.

Willkommpokal der Tuchmacher zu Spremberg mit 13 Meisterplaketten regionaler Tuchmacher. Deckelpokal der Tuchmacher-Innung mit klassischen Einschnürungen und horizontaler Gliederung. An ...

Erinnerungsgeschenk von Louise Püschel an die Bürgerschaft der Tuchknappen: Die Sichtseite ist mit einem Blattkranz in Herzform versehen. Darin der Text: Dieses verehrt, Jungfrau/ Louise ...

Die Glocke gehörte zum Schlagwerk der alten Schlossturmuhr, ehemals Kirchenglocke, Maria geweiht.

Die Tür stammt aus der Kirche Jessen. Die Kirche wurde durch den Tagebau Welzow-Süd abgerissen.

Stammt aus der Kirche Wolkenberg. Die Kirche wurde durch den Tagebau Welzow-Süd abgerissen.

Stammt aus der Kirche Jessen. Die Kirche wurde durch den Tagebau Welzow-Süd abgerissen.

Noch bis in das 20. Jh. hinein prägten oberwendische Trachten das Stadtbild insbesondere das Markttreiben in Spremberg.

Noch bis in das 20. Jh. hinein prägten oberwendische Trachten das Stadtbild insbesondere das Markttreiben in Spremberg.

Handgeschnitzte hölzerne Blaudruck-Model von 1750 mit biblischen Szenen aus dem alten Testament.

Handgeschnitzte hölzerne Blaudruck-Model von 1750 mit biblischen Szenen aus dem alten Testament.

Ein auch in anderen Gegenden Deutschlands bekannter Brauch ist das Stiften von Totenkronen durch Verwandte und Freunde für jungfräulich Verstorbene. Sie schmückten den Sarg und wurden ...

Die Bergung erfolgte während der Devastierung des Ortes Wolkenberg durch den Braunkohlenbergbau. Grabstein der Familie Wiedebach.

Mit der Tuchschere wurden von dem Tuchscherer auf den Tuchen feine überstehende Wollfaserreste abgeschert, bis das Tuch eine glatte Oberfläche hatte. Das Tuchscheren gehörte zur ...

"Gewöhnlich", schreibt Archidiakon Kreuzler 1822 im o.g. Buch, "wird die Altsächsische Geschichte von den neuen Schriftstellern übergangen, und die der Sorbenwenden kürzlich berührt. ...

Pfarrer Albin Moller (1541 - 1618) aus Straupitz verdanken wir das erste gedruckte wendische Buch - ein 1574 in Bautzen gedrucktes niedersorbisches Kirchgesangbuch. Nur ein Exemplar blieb ...

1989 originalgetreu gebauter, so genannter kleiner sorbischer Dudelsack (měchawa), gebaut von Steffen Kostorz und von ihm bespielt in der sorbischen Folkloregruppe Sprjewjan, Bautzen, ...

1995/96 originalgetreu gebaute, so genannte große sorbische Geige, dreisaitig, aber mit Feinabstimmern, aus der Werkstatt des Dresdner Geigenbauermeisters Radovan Jira, und wurde unter ...